Medizinische Kompetenz entlang des gesamten Behandlungspfades

Von der präzisen Diagnose bis zur strukturierten Nachsorge begleiten wir Sie mit sportmedizinischer Expertise auf höchstem Niveau. Modernste diagnostische Verfahren in den Bereichen Röntgen, Ultraschall und MRT ermöglichen eine schnelle und differenzierte Befundung – mit dem Ziel, Sie so schnell wie möglich wieder in die sportliche Leistungsfähigkeit zu bringen.

Abhängig von Verletzungsart, Ausmaß und individueller Belastung entwickeln wir ein maßgeschneidertes Therapiekonzept. Dabei schöpfen wir alle konservativen Möglichkeiten ebenso aus wie moderne, minimal-invasive operative Verfahren in unserer Klinik.

Unsere Spezialisierung erlaubt es uns, Eingriffe präzise durchzuführen und die Rückkehr in Training und Wettkampf strukturiert zu begleiten – mit dem klaren Fokus auf nachhaltige Leistungsfähigkeit.

Unsere Diagnostik

Neben unseren strahlenfreien Verfahren wie der Magnetresonanztomographie (MRT) oder dem Ultraschall, bleibt die Röntgendiagnostik ein unverzichtbarer Bestandteil der modernen Bildgebung. Sie liefert schnell und zuverlässig wichtige Informationen über knöcherne Strukturen, z.B. bei Knochenbrüchen oder Wirbelsäulenverkrümmungen.

Auch im Vorfeld einer Operation geben Röntgenaufnahmen unseren Spezialisten entscheidende Detailinformationen für eine präzise Planung.

Vorteile des Digitalen Röntgens

Im Vergleich zu herkömmlichen Röntgenverfahren ist die Strahlenbelastung beim digitalen Röntgen deutlich geringer. Gleichzeitig ist die Bildqualität höher, sodass Wiederholungsaufnahmen seltener notwendig sind.

Die Aufnahmen stehen unmittelbar digital zur Verfügung und können direkt am Computer bearbeitet oder mit früheren Bildern verglichen werden. Bei Bedarf erhalten Sie Ihre Bilder unkompliziert in digitaler Form.

Wichtige Hinweise

Die moderne digitale Technik hilft, die Strahlendosis so gering wie möglich zu halten. Zusätzlich achten wir bei jeder Untersuchung konsequent auf einen umfassenden Strahlenschutz und schützen empfindliche Körperbereiche durch geeignete Maßnahmen.

Da selbst geringe Strahlendosen für ein ungeborenes Kind ein Risiko darstellen können, verzichten wir bei Schwangeren auf Röntgenuntersuchungen und nutzen bevorzugt strahlenfreie Verfahren wie den Ultraschall.

Die Magnetresonanztomographie (MRT) ist ein Verfahren bei dem unter Einsatz eines Magnetfeldes und von Radiowellen in kurzer Zeit detailreiche Schichtaufnahmen von bestimmten Körperregionen angefertigt werden. Sie arbeitet ohne belastende Strahlung und liefert hochauflösende Bilder von Gelenken, Sehnen, Bändern und Weichteilen (Bandscheiben, Muskeln, Sehnen). Eine MRT ist unter anderem sinnvoll bei Verdacht auf Knorpel- oder Meniskusschäden, Bandscheibenvorfälle, Risse der Rotatorenmanschette sowie weitere Band- und Sehnenverletzungen.

Die gewonnenen Bilddaten liefern wichtige Informationen für die Diagnosestellung und sind insbesondere im Fall einer geplanten Operation von großer Bedeutung

Vorteile der MRT-Untersuchung

Im Gegensatz zur Computertomographie (CT) wird der Patient bei der MRT keiner belastenden Strahlung ausgesetzt.

Unser offenes MRT-System ist zudem deutlich leiser und angenehmer als geschlossene Geräte – ein Vorteil insbesondere für Menschen mit Klaustrophobie sowie für Kinder. Darüber hinaus ermöglichen wir bei Bedarf gezielte, punktgenaue Injektionen direkt am Gerät.

Wichtige Hinweise

Bei Patientinnen und Patienten mit Herzschrittmachern, Cochlea-Implantaten oder bestimmten anderen implantierten Geräten ist eine MRT-Untersuchung in der Regel nicht möglich.

Während der Schwangerschaft erfolgt eine MRT-Untersuchung nur eingeschränkt und nach sorgfältiger individueller Abwägung – vor allem im ersten Drittel einer Schwangerschaft.

Bitte beachten Sie, dass es sich bei der Magnetresonanztomografie im orthopaedicum trier um eine Privat- bzw. Selbstzahler-Leistung handelt. Das gilt für Patienten aus Deutschland wie aus Luxemburg.

Bei der Ultraschall-Untersuchung (Sonographie) werden hochfrequente Schallwellen eingesetzt, die je nach Gewebe unterschiedlich reflektiert werden. Aus diesen Reflexionen entstehen Schnittbilder, die Strukturen wie Sehnen, Muskeln, Gelenke und Weichteile sichtbar machen.

Die Sonographie wird sowohl zur Diagnosestellung als auch zur Verlaufskontrolle eingesetzt. Sie eignet sich unter anderem bei Schultererkrankungen wie einer Kalkschulter oder einem Riss der Rotatorenmanschette, bei Verdacht auf Knorpel- oder Meniskusschäden, beim Karpaltunnelsyndrom sowie bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen.

Vorteile der Ultraschall-Untersuchung

Die Ultraschall-Untersuchung ist schmerzfrei und risikoarm. Sie kommt ohne Strahlenbelastung aus und kann bei Bedarf beliebig oft wiederholt werden.

Körperliche Untersuchung

Unsere Behandlungs­möglichkeiten

Die Magnetfeldtherapie ist ein ergänzendes Behandlungsverfahren, das Stoffwechselprozesse im Gewebe verbessert. Ziel ist es, Schmerzen zu lindern und entzündliche Reaktionen abklingen zu lassen. Die Anwendung ist unkompliziert und kaum spürbar.

Eingesetzt wird die Magnetfeldtherapie insbesondere bei degenerativen Erkrankungen des Bewegungsapparates, beispielsweise bei Arthrose. Sie kann als ergänzende, alternativmedizinische Maßnahme Teil eines individuell abgestimmten Therapiekonzepts sein.

Ultraschall wird nicht nur in der Diagnostik, sondern auch therapeutisch eingesetzt. Die Ultraschalltherapie hat sich insbesondere zur Schmerzlinderung und zur Unterstützung von Heilungsprozessen, etwa bei Geweberegeneration oder Knochenbruchheilung, bewährt.

Für die Behandlung wird der betroffene Bereich zunächst mit einem Kontaktgel versehen. Anschließend führen wir den Schallkopf des Geräts gezielt über das Gewebe. Die Ultraschallwellen erzeugen im Körperinneren feine mechanische und thermische Reize. Diese können die Durchblutung fördern, die Muskulatur entspannen, Verklebungen lösen und Schmerzen reduzieren.

Eindringtiefe und Wärmewirkung werden individuell angepasst.

Die Stoßwellentherapie setzen wir in der Orthopädie bei hartnäckigen und schmerzhaften Sehnenansatzerkrankungen ein, beispielsweise beim Tennisellenbogen, beim Fersensporn oder beim Impingement-Syndrom der Schulter. Auch bei einer Kalkschulter kann die Behandlung sinnvoll sein.

Gezielte Stoßwellenimpulse regen das erkrankte Gewebe an, indem sie die Durchblutung und den Zellstoffwechsel fördern. Dadurch werden körpereigene Heilungsprozesse aktiviert. Viele Patientinnen und Patienten berichten nach der Behandlung über eine spürbare Schmerzlinderung.

Ihre Bewegungsfreude.
Unser Antrieb.